Wasseraufbereitung, warum???

Warum Wasseraufbereitung?

Unsere Wasserwerke liefern einwandfreies Trinkwasser, das man ohne weitere Behandlung genießen darf. Doch nur 2 – 5 % des im Haushalt verwendeten Wassers wird zum Trinken und Kochen genutzt. Der weitaus größere Teil des Wasserverbrauchs wird zum Baden und Duschen, zur Toilettenspülung, zum Waschen usw. verwendet.

Beim Erwärmen scheidet hartes Wasser Kalk ab, der sich in den Rohrleitungen festsetzt. Dies kann zu Verstopfungen und Energieverlusten führen und Armaturen beschädigen. Aggressive Wässer verursachen Korrosionen im Leitungssystem, die teure Folgeschäden nach sich ziehen können. Deshalb muss das Wasser - je nach seiner natürlichen Zusammensetzung unter geplanten Verwendung zur Kalkverhinderung und zum Korrosionsschutz - aufbereitet werden.

 

Wie macht sich verkalktes Wasser bemerkbar?

In weißen, glanzlosen Flecken auf Geschirr und Besteck
Durch leichte bis starke Verkrustungen an Wasserhähnen, Spülbecken, Heissluftdämpfern, Kaffee- und Teemaschinen oder Spülmaschinen. Einmal festgesetzt, lassen sich die Ablagerungen nur mit aggressiven Reinigern entfernen. Die genaue Härte in °dH kann mit den Härtemess-Stäbchen bestimmt werden oder man besorgt sich eine Wasseranalyse von seinem Trinkwasserversorger.

 

Wann ist Wasser hart?

Die Wasserhärte wird in „Grad deutscher Härte“ (°dH) gemessen. Ab 14°dH gilt Wasser als hart – je höher der Grad, desto kalkhaltiger. Bei 10 °dH werden etwa 178 Gramm Kalk pro Kubikmeter angenommen. Das macht bei 17 °dH und dem durchschnittlichen Wasserverbrauch einer vierköpfigen Familie innerhalb von nur 10 Jahren schädliche 35 Kilogramm Kalk… in etwa eine volle Schubkarre!

Techniker führender Hersteller von Heissluftdämpfern raten Wasser zu verwenden, das nicht höher als ca. 5°dH ist. Die Spülmaschinenhersteller raten sogar nur 3°dH.

 

Wie hart ist das Wasser in meiner Region?

Das ist unterschiedlich. Auskunft über den Härtegrad des Wassers in Ihrem Ort erhalten Sie ohne Weiteres bei Ihrer Gemeinde oder Ihrem Wasserversorger.

 

Warum belastet zu hartes Wasser die Umwelt?

Bei sehr hartem Wasser werden bis zu 100% mehr Spülmittel verbraucht. Dies belastet natürlich die Abwässer entsprechend. Das gleiche gilt auch für die Umfeldhygieneartikel, wie Allzweckreiniger, Desinfektionsmittel und Seife. Zum Entfernen von Kalkflecken auf Fliesen, Armaturen und Sanitärkeramik sind säurehaltige Reinigungsmittel notwendig. Auch dadurch wird das Abwasser mehr als nötig belastet. Außerdem wird mehr Energie verbraucht, da jeder Millimeter Kalkablagerungen bis zu 10% mehr an Energieaufwand bedeutet. Mehr Energieverbrauch bedeutet mehr Luftverschmutzung bei der Energiegewinnung

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Kontakt

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Geschäftsführer: Jürgen Peters und Hermann Bischof
Papenreye 51
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